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Coaching im Trend

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Warum nimmt die Zahl von Einzelpersonen und Unternehmen, die Coaching verlangen, so rasch zu? Hier sind einige Gründe:

    1. Veränderungen folgen sich schnell und ein Ende ist nicht abzusehen...
  • im gesellschaftlichen Leben
  • in der Wirtschaft
  • in der Politik
  • im Verständnis unserer traditionellen Werte und Verhaltensweisen
  • in dem, was als korrekt und richtig oder unrecht und falsch betrachtet wird


2. Jeder Mensch, unabhängig vom Alter, Bildung und sozialem Stand, ist davon betroffen.

3. Das Geschäftsleben wird noch schneller und hektischer.
Die Arbeitslast lässt keine Hoffnung auf Besserung der Situation. Viele Menschen befinden sich deshalb in einem Teufelskreis, dem sie nicht entrinnen können.

4. Je höher in der Hierarchie, desto einsamer sind Manager.

5. Je mehr elektronische Informationen uns zur Verfügung stehen, desto weniger finden direkte Gespräche zwischen den einzelnen Menschen statt.

6. Je mehr Informationen erhältlich sind, desto grösser wird die Ratlosigkeit anstelle von Klarheit.

Coaching kann helfen, auf der Strasse des Lebens die richtige Spur zu finden.


 
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Coaching Formen

Kurzzeit-Coaching: 3-5 Sitzungen

Langzeit-Coaching: Über längere Zeit, mit Intervallen entsprechend der Situation und den Wünschen der Kunden und Kundinnen.

Mentoring: Im Unterschied zum Coaching nimmt der Mentor keine neutrale Position gegenüber der zu beratenden Person ein, sondern zeichnet sich durch besonderes Engagement aus. Allgemein bezeichnet das Wort "Mentor" die Rolle eines Ratgebers oder eines erfahrenen Beraters, der mit seiner Erfahrung die Entwicklung des Mentees fördert.
In Mentoring Beziehungen gehen wir auf die Fragestellungen unserer Klientinnen und Klienten ein. Rufen Sie an. Wir werden gemeinsam klären, ob diese Form geeignet ist und wie sich die Zusammenarbeit effizient abwickeln lässt.

Telefon-Coaching: Mindestens 15 Minuten, oft in Kombination mit Sitzungen.

Outplacement / Newplacement / Transition / Standortbestimmung: Beratungskonzepte, die direkt auf die Bedürfnisse der von Kündigungen bzw. Entlassungen betroffenen Personen zugeschnitten sind. Auf diese Weise haben in den letzten Jahren dutzende von Führungskräften eine neue spannende Aufgabe gefunden. Die Beratungsdauer wird unter Berücksichtigung von Alter und Position der Betroffenen mit dem Arbeitgeber vereinbart.

Logosynthese: Logosynthese ist ein neuer, überraschender Ansatz für begleitete Veränderung. Es werden aktuelle Konzepte aus Beratung, Coaching, Psychotherapie und Energiepsychotherapie mit altem Heilwissen kombiniert. Logosynthese erlaubt, innere Barrieren und Blockaden aufzuheben, Lebensziele zu erreichen und Leistungen im Beruf zu optimieren.

Coaching Methoden: Palo Alto, Milwaukee, Aarau Approach, Neurolinguistic Programming (NLP), Logosynthese


 
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Kurzzeit-Coaching

Beispiele Kurzzeit-Coaching:

Einem CEO eines internationalen Unternehmens ist es unverständlich, weshalb ein Geschäftsleitungsmitglied zunehmend auf Widerstand/auf Opposition macht. Während Jahren war dies ein konstruktives Mitglied des Geschäftsleitungsteams. Hat der CEO selbst Möglichkeiten, diese Situation ohne Machtausübung zu verbessern? In einem Gespräch mit dem Coach werden Ansätze entwickelt, mit denen die Situation verbessert werden könnte. Aufgrund der dabei entdeckten persönlichen Situation ermöglicht der CEO diesem Geschäftsleitungsmitglied 3-5 Gespräche mit dem Coach.

Ein Mitarbeiter suchte Rat, um eine neue, passende Stelle zu finden. An der jetzigen Stelle kam er mit dem Chef und den Arbeitskollegen nicht mehr zu recht. Durch das Kurzzeit-Coaching fand er neuen Zugang zum Chef und erhielt sogar die Chance, ein von der Firma bezahltes Nachdiplomstudium zu absolvieren.

Der VR-Präsident eines bedeutenden Engineering-Unternehmens fühlt sich massiv bedrängt von zwei einflussreichen Verwaltungsräten. Was könnte diese zu ihrem Verhalten motivieren? Welche Möglichkeiten hat der VR-Präsident, um seine Position zu verbessern?

Der CEO einer Schweizer Firma erhielt die Chance, in die europäische Leitung seiner Firma berufen zu werden. Soll er akzeptieren? Was sind die Auswirkungen auf die Familie, den Lebensstil? Was geschieht mit seiner Karriere, falls er ablehnen würde?

Ein Manager, der für die Nachfolge in der Geschäftsleitung vorgesehen war, bekam zunehmend Schwierigkeiten mit seinen künftigen Untergebenen. Der Geschäftsführer stellt die Frage: Muss er entlassen werden, oder könnte Coaching auf der Verhaltensebene das Problem lösen?

Eine Führungskraft geriet in ernsthafte Probleme mit seiner Gattin. Sie beanstandete seine permanente Abneigung, sie über seine Pläne und Absichten zu orientieren und dies insbesondere auch an Wochenenden, in der Freizeit. Was sind die Hintergründe für dieses Verhalten? Wie könnte dies gelöst werden? Für beide eine grosse Überraschung!


 
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Langzeit-Coaching

Beispiele Langzeit-Coaching:

Das Mitglied einer Geschäftsleitung spürte, dass die qualifizierte, gut bezahlte Stelle nicht mehr die gewünschte innere Zufriedenheit erzeugte. Durch das Coaching fand es Klarheit über seine inneren Wünsche, aus denen sich Ziele für die nächste Lebensetappe entwickeln liessen.

Eine Geschäftsführerin hatte zunehmend Probleme mit ihrem Vorgesetzten, dem Verwaltungsrats-Präsidenten und Besitzer der Firma. Ihr Ziel war es, die Firma von ihm zu übernehmen. Doch wie?

Ein Lehrer einer Hochschule evaluierte seine Möglichkeiten für einen Übertritt in die Privatwirtschaft. Er fand einen geeigneten und herausfordernden Weg und arbeitet nun sehr erfolgreich.

Eine Designerin befand sich in einer Phase der Stagnation und Mutlosigkeit. Der Durchbruch auf dem Markt gelang ihr trotz vielen Versuchen nicht. Das Geld reichte kaum zum Leben. Wie kann sie diesem Teufelskreis entkommen? Was muss sie tun, um doch noch das Ziel ihrer Designer-Laufbahn zu erreichen?

Ein Telekommunikations-Spezialist startete seine eigene Firma. Nach einiger Zeit wünschte er regelmässige Sitzungen mit folgenden Themen: Probleme und Ergebnisse der zurück liegenden Periode. Vorhaben und schwierige Situationen, die bevorstehen.

Die Produktmanagerin einer Kommunikationsfirma hegte den Wunsch beruflich aufzusteigen. Mangelndes Selbstvertrauen und die Loyalität gegenüber dem jetzigen Arbeitgeber hinderten sie, die nötigen Schritte zu machen.
Was hat sie im Coaching gelernt, um nach acht Monaten Leiterin der Kommunikationsabteilung eines Unternehmens und Mitglied der Geschäftsleitung zu sein?


 
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Aktuell:

Intensiver leben   30.08.2010
Du kannst Dein Leben nicht verlängern und Du kannst es auch nicht verbreitern. Aber Du kannst es vertiefen!
Gorch Fock (1880-1916)


Geflügelte Worte   12.05.2010
"Mögen täten wir schon wollen, aber dürfen haben wir uns nicht getraut."

"Die Zukunft ist auch nicht mehr, was sie früher einmal war."

Karl Valentin (1882 - 1948)


Beziehungspflege statt Networking   17.02.2010
Nicht die Anzahl Kontakte zählt, sondern ihre Qualität. Lesen Sie, wie Sie dies ...

Nicht die Anzahl Kontakte zählt, sondern ihre Qualität. Lesen Sie, wie Sie dies erreichen:
  • Konzentrieren Sie sich auf die Menschen.
  • Wenn Sie Menschen für sich gewinnen, haben Sie auch Vertrauen aufgebaut für eine geschäftliche Beziehung.
  • Sammeln Sie nicht Visitenkarten. Verteilen Sie nur auf ausdrücklichen Wunsch ihre eigene.
  • Sagen Sie, Sie würden die Koordinaten per E-Mail senden. Dadurch rufen Sie sich aktiv in Erinnerung. Der Kommunikatinskanal ist etabliert.
  • Höre Sie gut zu. Lassen Sie ihr Gegenüber zur Geltung kommen. Zeigen Sie Interesse durch Fragen.
  • Geben Sie etwas von sich Preis.
  • Manchmal helfen S.A.F.E.-Fragen
    S = Fragen zur Situation
    A = Fragen zu Aktivitäten (geschäftliche, private, Hobbies)
    F = Fragen zu Freunden, Familie, Bekannten
    E = Fragen zur Aktualität (Aschewolke, WM, Eurokrise)
  • Geniessen Sie das „Beziehungen pflegen“.
  • Entfernen Sie sich, wenn Sie genug davon haben.

 

Worthülsen   17.02.2010
Was oft gesagt wird - und was es bedeutet.


Was oft gesagt wird - und was es bedeutet.

"Ihr Konzept hat eine Reihe von durchaus interessanten Ansätzen." Im Klartext "Ihr Konzept ist leider völlig unbrauchbar."

"Bei Bedarf kommen wir gerne auf Ihr Angebot zurück." Im Klartext "Wir werden uns nie mehr bei Ihnen melden - aber das möchten wir Ihnen so nicht sagen."

"Sie dürfen davon ausgehen, dass wir kurz vor dem Turnaround stehen." Im Klartext "Es geht uns ziemlich mies."

"Wir bleiben in Kontakt." Im Klartext "Ich bin froh, haben wir nichts mehr miteinander zu tun."

Quelle: Patrick Rohr, Handelszeitung Nr.35, Management

 

5 Generationen auf dem Arbeitsmarkt   10.11.2009
Auf dem Arbeitsmarkt geht man von fünf aktiven Generationen aus. Das demografische Quintett im Überblick von den ältesten zu den jüngsten.

Auf dem Arbeitsmarkt geht man von fünf aktiven Generationen aus. Das demografische Quintett im Überblick von den ältesten zu den jüngsten.