Büro für persönliche und
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Richard A. Scherrer...

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Seit 1998 Business-Coach für Führungskräfte und seit 2006 Mediator
  • 1997-1998 klassische Ausbildung zum Coach am Zentrum für interdisziplinäre Systemtherapie, Aarau.
  • 2001 NLP-Master IANLP an der NLP-Akademie Schweiz
  • 2003 Ausbildung für lösungsorientiertes Coaching bei Steve de Shazer, Nürnberg.
  • 2004-2006 Ausbildung zum Mediator IRP-HSG im Bereich Wirtschaft, Arbeitswelt und Öffentlichkeit am rechtswissenschaftlichen Institut der Universität St. Gallen.
  • Beginn der Ausbildung in Logosynthese am IAS, Institut für angewandte Sozialwissenschaften, Ragaz
  • 2008 Zertifizierung als Business-Coach Swiss NLP
  • Februar 2009 Milton Erickson Institut, Heidelberg
  • April 2009 Grossgruppenmediation, Hochschule für Wirtschaft, Brugg
  • 2009 Anerkennung als Mediator SDM-FSM durch den schweizerischen Dachverbandes für Mediation


Als Coach ermöglicht er es Executives, Unternehmern, aufstrebenden Kaderleuten, Spezialisten und jungen Talenten, ihre Vorstellungen und Visionen in erreichbare Ziele und Teilschritte umzuwandeln und neue exzellente Leistungen zu vollbringen.
Dutzende von Führungspersonen, die durch Restrukturierungen, Managemententscheide, Fusionen etc. gezwungen waren, sich beruflich neu zu orientieren, hat er erfolgreich bis ans neue Ziel begleitet.

Seit 1993 selbständiger Unternehmer
Im Rahmen seiner selbständigen Tätigkeit hatte Richard Scherrer unter anderem folgende Aufgaben:
  • 1992-1996 Teilzeitmandat als Mitglied der Geschäftsleitung einer Telekommunikationsfirma mit Verantwortung für die deutsche Schweiz.
  • 1994-2006 Teilzeitmandat als Leiter der Niederlassung Luzern einer bedeutenden Outplacement Firma.


Vor der Selbstständigkeit war er während 24 Jahren in verschiedenen Geschäftsbereichen innerhalb von multinationalen Unternehmen wie Schindler, ITT, IBM tätig.


 
Aktuell:

Intensiver leben   30.08.2010
Du kannst Dein Leben nicht verlängern und Du kannst es auch nicht verbreitern. Aber Du kannst es vertiefen!
Gorch Fock (1880-1916)


Geflügelte Worte   12.05.2010
"Mögen täten wir schon wollen, aber dürfen haben wir uns nicht getraut."

"Die Zukunft ist auch nicht mehr, was sie früher einmal war."

Karl Valentin (1882 - 1948)


Beziehungspflege statt Networking   17.02.2010
Nicht die Anzahl Kontakte zählt, sondern ihre Qualität. Lesen Sie, wie Sie dies ...

Nicht die Anzahl Kontakte zählt, sondern ihre Qualität. Lesen Sie, wie Sie dies erreichen:
  • Konzentrieren Sie sich auf die Menschen.
  • Wenn Sie Menschen für sich gewinnen, haben Sie auch Vertrauen aufgebaut für eine geschäftliche Beziehung.
  • Sammeln Sie nicht Visitenkarten. Verteilen Sie nur auf ausdrücklichen Wunsch ihre eigene.
  • Sagen Sie, Sie würden die Koordinaten per E-Mail senden. Dadurch rufen Sie sich aktiv in Erinnerung. Der Kommunikatinskanal ist etabliert.
  • Höre Sie gut zu. Lassen Sie ihr Gegenüber zur Geltung kommen. Zeigen Sie Interesse durch Fragen.
  • Geben Sie etwas von sich Preis.
  • Manchmal helfen S.A.F.E.-Fragen
    S = Fragen zur Situation
    A = Fragen zu Aktivitäten (geschäftliche, private, Hobbies)
    F = Fragen zu Freunden, Familie, Bekannten
    E = Fragen zur Aktualität (Aschewolke, WM, Eurokrise)
  • Geniessen Sie das „Beziehungen pflegen“.
  • Entfernen Sie sich, wenn Sie genug davon haben.

 

Worthülsen   17.02.2010
Was oft gesagt wird - und was es bedeutet.


Was oft gesagt wird - und was es bedeutet.

"Ihr Konzept hat eine Reihe von durchaus interessanten Ansätzen." Im Klartext "Ihr Konzept ist leider völlig unbrauchbar."

"Bei Bedarf kommen wir gerne auf Ihr Angebot zurück." Im Klartext "Wir werden uns nie mehr bei Ihnen melden - aber das möchten wir Ihnen so nicht sagen."

"Sie dürfen davon ausgehen, dass wir kurz vor dem Turnaround stehen." Im Klartext "Es geht uns ziemlich mies."

"Wir bleiben in Kontakt." Im Klartext "Ich bin froh, haben wir nichts mehr miteinander zu tun."

Quelle: Patrick Rohr, Handelszeitung Nr.35, Management

 

5 Generationen auf dem Arbeitsmarkt   10.11.2009
Auf dem Arbeitsmarkt geht man von fünf aktiven Generationen aus. Das demografische Quintett im Überblick von den ältesten zu den jüngsten.

Auf dem Arbeitsmarkt geht man von fünf aktiven Generationen aus. Das demografische Quintett im Überblick von den ältesten zu den jüngsten.